Klimareligion

Die Analogie einer Bewegung (Achtung Satire)

Kli•ma•re•li•gi•on

Substantiv, weiblich [die]

Eine Weltanschauung mit der alternativlosen Abkehr vom teuflischen CO2 als zentrales Glaubensbekenntnis und der einzigen Perspektive zum Überleben der gesamten Menschheit. Mit Angst und Schrecken sollen die Ungläubigen für die Klimakrise, als die größte Herausforderung des 21. Jahrhunderts, sensibilisiert werden. Aus dem Klimawandel ergeben sich vereinzelte Herausforderungen. Es wird aber eine fundamentale Gefahr ausgerufen, um die Welt vor dem unmittelbar bevorstehenden Untergang zu bewahren. Da unser aller Ende zum Greifen nahe ist, predigt die Priesterschaft Enthaltsamkeit bis hin zum Verzicht auf Fortpflanzung. Damit würde die allerletzte Generation Realität.
Mit dem Glauben an das Ende der Welt nach fast 5 Milliarden Jahren Erdgeschichte folgen die Gläubigen der Wissenschaft. Denn 113% der Wissenschaffenden sind im Vollbesitz einer dogmatischen Wahrheit und halten den baldigen Hitzetod unseres Planeten übereinstimmend für zwangsläufig. In der Folge wird die dann unbewohnbare Erde als ausgestorbener Himmelskörper durch das Universum treiben.

Obwohl es um Leben und Tod geht, gibt es Menschen, die diese Weltsicht nicht teilen. Solange sie den Gipfel der klimareligiösen Erleuchtung noch nicht erklommen haben, werden sie von der Endzeit-Glaubensgemeinschaft als Leugner ausgegrenzt oder sogar pathologisiert.

Eine satirische Ansammlung von 29 RELIGIONSMERKMALEN DER kLIMABEWEGUNG

Der Klimagott ist allmächtig und verspricht die Erlösung.
Denn nur er hat die Kontrolle über das Klima.
Er kann die Erderwärmung in einhundert Jahren bis auf das Komma exakt voraussagen und verfügt über die Macht, die Welttemperatur um 1,5 Grad runterzukühlen. 
Und, Überraschung: Das globale Thermostat befindet sich in Deutschland*, einer der "Hauptverursacher der Klimakrise"
Wenn nicht Deutschland*, wer soll dann die Welt vor der Klimahölle retten?

Der allmächtige Klimagott kann aber auch die ganze Welt verschlingen.

* Unwort 2021

Der Klimagott ist unsichtbar.
Seine irdische Prophetin, eine angebetete gottgleiche Klimaheilige von hoher Klugheit (die Weise aus dem Nordenland), herabgestiegen vom Himmel und geformt aus allerfeinster Schwedenerde.
Von ihren Jüngern auf Händen getragen fühlen sich alle gemeinsam vom Segen des Klimagottes beschienen, verkündigen seine klerikalen Erlasse und verbreiten mit gehirnwäscheartigen Strategien Angst und Panik mit der How-Dare-You-Alternativlosigkeit.

Von den Weltuntergangs-Propheten, korrekt frisiert mit unverfilzten Haaren und inspiriert von den Sirenengesängen des Klimagottes, prasseln die Schreckens-Sprechblasen wie in einer Endlosschleife auf die Ungläubigen ein:
Alles ist wissenschaftlich begründet. Wer anderes behauptet, folgt nicht der Wissenschaft.
Selbstverständlich darf nichts angezweifelt und auf gar keinen Fall hinterfragt werden. 

Der Himmel hat sich aufgetan und die Zweifler werden erleuchtet in der Klarheit des klimagöttlichen Lichts.
Und die Gläubigen verlesen Texte der Prophetin.

Der Klimagott erlässt Gebote (10?) und Verbote.
Erlasse, die ein jeder strikt und sofort und bis ins Letzte befolgen muss.
Andernfalls ist die Menschheit dem unvermeidlichen Hitzetod geweiht.

Der Klimagott wird alle Probleme lösen und die Menschheit mit seinen Weltbeglückungsplänen in ein lichtes Zeitalter führen.

Und es begab sich, dass die jugendlichen Gläubigen ein Bedürfnis nach existenzieller Bedrohung verspürten. Flugs erklärten die kleinen Racker heldenhaft den letzten Unterrichtstag der Woche zu ihren Gedenktag.
Wozu noch lernen, wenn bald die Welt untergeht?
Fortan pilgern die grünen Klima-Kids an den Freitagen tugendhaft zu den Klima-Prozessionen für eine CO2-freie Zukunft, um aus Angst* vor dem Klimatod das wöchentliche Ritual zum Weltuntergangskult bis zum Exzess hüpfend zu zelebrieren.

Und die Welt hält den Atem an.

Der Eintrag in die Geschichtsbücher als "Retter der Menschheit" ist sicher.
Mit dem Ruf: "Hört auf die Wissenschaft!" wird eine Anklage an die Welt abgegeben, die ihre bösen Eltern - angeblich mit Vorsatz - vernichten wollen. 
Eine Welt, die seit Anbeginn der Nutzung fossiler Brennstoffe ihre Existenz gefährdet.

Der eigene Heiligenschein der Güte leuchtet damit um so heller und es winkt ein Weltrettungsorden. Gäbe es einen Klimapapst, müssten sie heilig gesprochen werden. 

Wenn sie nicht gerade im klimagöttlichen Auftrag mit der Weltrettung beschäftigt sind, dominiert an den anderen Wochentagen der Traum vom angenehm gediegenen Wohlstand weiter den Alltag mit einer komfortablen Viertagewoche und Reisen durch die Welt. 

* die Angst vor dem Weltuntergang ist real

Das Leitbild der Klimakirche ist die deutschengemachte Klimakatastrophe. 
Mit einem Gott, der die Natur symbolisiert und CO2* als der Teufel.
Dieser Teufel steht bereit, die Seele ins Fegefeuer zu geleiten.

Um künftige Generationen vor Schaden zu bewahren, kann jeder Klimagläubige als Heilsbringer einen wichtigen Beitrag leisten, indem er an dem kollektiven Glaubensbekenntnis teilnimmt.

* ist allerdings auch dafür bekannt, dass es Pflanzen wachsen lässt. Ohne CO2 könnten wir nicht leben!

Während es in den christlichen Kirchen Heilsversprechen gibt, die den Gläubigen die Befreiung in Aussicht stellt, offeriert die Priesterschaft der Klimakirche Unheilsversprechen.
Obwohl Kälte eigentlich der Hauptfeind des Menschen und für viele Todesfälle verantwortlich ist, stellt der Klimawandel mit einem überhitzten Globus eine unmittelbare und alles überragende Bedrohung für das Überleben der Menschheit dar.
Da es bereits "fünf-vor-zwölf" ist, kann jeder Klimagläubige selbst dazu beitragen, die Katastrophe im letzten Augenblick abzuwenden:
Wer reinsten Glaubens ist und sein Leben ändert,
wer fossile Energieträger vermeidet,
wer sich abwendet vom kapitalistischen System und von einer wissenschaftlich-technischen Zivilisation,
kann die Welt im allerletzten Moment noch retten.

Obwohl es bereits "fünf-vor-zwölf" mit der Klimakatastrophe in wenigen Jahren ist, gibt es aber Bedenken zur Nachhaltigkeit von Kernenergie in Tausenden von Jahren.

Der Klimagott predigt mittels seiner gottgleichen Untergangspropheten den unmittelbar bevorstehenden Weltuntergang und niemand hat das Recht daran zu zweifeln.

Die Inquisition hat ein wachsames Auge auf Zweifler und Kritiker ("Klimaleugner"). Sie werden als Ketzer, Ungläubige und Sünder geächtet und ihrer gerechten Strafe zugeführt.
Auf dass sie dem Bösen abschwören, vom Irrglauben abrücken und reumütig in den Schoß der Klimakirche zurückkehren

Die Gebete der Gläubigen wurden erhört: "Du sollst nicht zweifeln."

Die Dreifaltigkeit umfasst den Klimagott als
Gott-Vater/Mutter
Gott-Sohn/Tochter
und
Heiliger Geist. 

    1. "Mutter Natur" ist der Klimagott (m/w/d)
    2. Der Klimagott steht stellvertretend für die Kinder (m/w/d) einer vom CO2-Tod bedrohten Generation
    3. Der Klimagott als der (heilige) Geist eines gesellschaftlichen Auftrags zwecks Hinwendung zu einer "alle-Menschen-sind-vor-dem-Klimagott-gleich-Gemeinschaft"

Auf den Knien rutschend, mit Gebeten und der Beichte, können Sünden für klimaschädliches Verhalten (SUV fahren, Fleisch essen, Flugreise u.v.m.) vergeben werden.

Wer neben seinem SUV auch ein Elektromobil (als Zweit- oder Drittwagen zum Shoppen) und ein Lastenfahrrad in der Garage hat, erhält die Absolution. Wer noch dazu für die alternativlose Weltrettung gänzlich auf Fleisch und eigene Kinder verzichtet, kann sich nur mit einer Reise in die Polarregionen des Planeten steigern, wenn er dann eigenhändig die Polkappen vor der Abschmelzen bewahrt. 

Mit Spenden (CO2-Ablass) für die Kollekte (z.B. zur Finanzierung eines Flüchtlings-Rettungsschiffes) bekennen sich die Freveler zu ihren Sünden, geloben Besserung und sichern sich einen Platz im CO2-freien Klimahimmel.
Dem feierlichen Anlass Rechnung tragend, wird dann jeden Abend ein klimagerechtes Nachtgebet gesprochen. Vielleicht läuten sogar die Kirchenglocken.

Bevor die Menschheit ihre eigene "Ausrottung" verursacht, erfolgt die GROßE TRANSFORMATION von gigantischem historischen Ausmaß ins grüne Mittelalter, als leuchtender Pfad in eine sanfte Ökodiktatur. Und Deutschland wird Vorbild für die ganze Welt wenn es zur Not ganz allein den Planeten rettet.
Nach einem "BRAUNEN" und einem "ROTENSozialismus kann in Deutschland auch noch der "GRÜNE" erprobt werden.
Das rein grüne Weltbild wird von den grünen Hass*predigern als alternativlos moralisiert.

  • * Hass (= heftige Abneigung) auf ⇒
    • fossile Brennstoffe
    • CO2
    • SUV's
    • Flugreisen
    • Plastik 
    • Marktwirtschaft und Kapitalismus
    • Autoindustrie
    • Wirtschaftswachstum
    • die westliche Ausbeutergesellschaft
    • individuelle Mobilität
    • etc.

Das Auge des Klimagottes richtet seinen Blick unerbittlich mitten in die Abgründe der CO2-verursachenden Menschheit, deren Überleben in Deutschland entschieden wird. 
Mit dem CO2-Exorzismus können aber die CO2-Dämonen ausgetrieben werden.

Allein die deutsche CO2-Reduktion wirkt so überwältigend, dass auf wundersame Weise die Klimaneutralität alsbald in 5000 Erdregionen erreicht ist.

Die tiefgläubigen Mitglieder der Klimakirche - täglich in den Abgrund blickend - lobpreisen die klimagerechte Selbstkasteiung, akzeptieren Verzicht und Entbehrungen, und erdulden Leiden um eines höheren Gutes - der Klimarettung* - willen. Die Leiden müssen schmerzhaft sein, sonst haben sie keine Wirkung.
Mit den gebenedeiten Leidensworten und Worthülsen der Gläubigen:
„Weniger ist mehr.“
klimaneutral leben
persönliche Klimabilanz
ökologischer Fußabdruck
Dekarbonisierung
Degrowth
Nachhaltigkeit
Ressourcenverbrauch
Leben im Einklang mit der Natur
Flugscham
klimagerechte Preise
"Wir müssen uns schaden, um zu wachsen“
sowie der Tageslosung
»wieviel CO2 , oh Herr, stoße ich heute aus«
vollziehen sie todesmutig mit besonderem Glaubenseifer die Selbstgeißelung, auf dass ihre Sünden vergeben werden und sie das ewige Leben erreichen sollen.

Die Klimaapokalyptiker mit ihrer Weltrettungsmission beharren darauf, dem Mythos vom ewigen Wachstum abzuschwören.
Mit der Abkehr imperialer Lebensweise wollen sie sich für alle benachteiligten Geschöpfe auf Erden einsetzen.

* das Klima kann eigentlich nicht gerettet werden, da es immer bleibt - die Frage ist nur: welches?

Die steinzeitreligiösen grünen Pharisäer, vom Berg herabgestiegen, erklären ihre eigene Weltsicht für unantastbar und predigen die Abhängigkeit vom Klimagott als Glück wahrzunehmen.
Sie wollen ihren eigenen Lebensentwurf der Gesamtgesellschaft aufzwingen – notfalls auch autoritär bzw. totalitär.

Der Religionswächterrat der Klimagläubigen duldet keine Kritik an den gottgleichen Propheten und dem grünen Glaubensbekenntnis, sondern wertet das als Gotteslästerung.

Die Kritiker sind des Teufels und daher von den Klimawächtern mit allen Mitteln zu bekämpfen. Sie gehören ausgestoßen und in den Umerziehungslagern soll Ihnen das Blut in den Adern gefrieren.
Die Ungläubigen werden exkommuniziert oder in die ewige Verdammnis geschickt.

Innerhalb der Weltrettungskirche - wie bei anderen Religionen auch - gibt es für Demokratie wenig Spielraum; weil der Klimagott sich dem menschlichen Willen nicht unterwirft, sondern will, dass der menschliche Wille sich ihm unterwirft.

In der christlichen Kirche kann es auch keine Abstimmungen darüber geben, ob Gott überhaupt existiert oder ob Jesus Christus wirklich Gottes Sohn ist.
Das religiöse Fundament der Kirche ist unantastbar.

Auch der Glaube an den Klimagott kann nicht nach Belieben an aktuelle menschliche Bedürfnisse und Befindlichkeiten angepasst werden, sondern ist untrennbar verbunden mit einer Offenbarung in Form einer für heilig erachteten Weltanschauung
» für eine CO2freie Welt und dem 1,5°Ziel «

Ein neu erlassenes Gesetz (Das-Gute-Klima-Gesetz) verfügt die Aufhebung der Trennung von Staat und Religion. Damit erhalten die Gläubigen zur Rettung des Klimas der Welt eine allumfassende Unterstützung durch die Politik.
Um das Land ins Paradies zu führen, wird ein Ministerium für klimareligiöse Angelegenheiten (Klimaschutzministerium) geschaffen.

Die Klima- und Selbstgerechten, denen Bescheidenheit fremd ist, behaupten nicht nur die ausgerufene Klimakatastrophe abwenden zu können, sondern stellen vielmehr einen klimaneutralen, paradiesähnlichen Zustand in Aussicht. Nur wenn wir JETZT den Hebel umlegen, wenn wir die Gesellschaft VÖLLIG umgestalten, wenn die Welt nicht mehr so aussieht wie heute, wenn wir ALLES radikal verändern - nur dann können wir im letzten Augenblick die Katastrophe abwenden.

Die zur Abwendung der Apokalypse von den Treibhausgas-Jüngern idealisierten erneuerbaren Energien (z.B. Windkraftanlagen) werden als Heilsbringer im Kampf gegen die Erderwärmung glorifiziert. Der Anblick einer verschandelten Landschaft ist als Ablass für klimaschädliches Verhalten zu verstehen.

  • Es werden die letzten grünen Hügel mit den sagenumwobenen Windrädern bebaut, jedoch die Kollateralschäden für die Menschen verdrängt ⇒
    • Infraschall
    • Schlagschatten und Lärm für die Anwohner
    • Übertragung von Fundamentschwingungen auf das Erdreich
    • Eiswurf
    • Wertverlust von Immobilien ringsum 
    • Verschandelung des Landschaftsbildes
    • Abholzung von Wäldern
    • Flächenverbrauch
    • Todesfalle für Vögel und Fledermäuse
    • mitlaufende Reservekraftwerke
    • hohe Subventionen
    • hohe Rückbaukosten für stillgelegte Windräder
    • etc.

Obwohl der IPCC zu CO2-freier Kernenergie* rät, wird in Deutschland erzeugter klimaneutraler Atomstrom wegen einer irrealen Strahlenangst als die Verkörperung des Bösen und Werkzeug des Teufels betrachtet, um die Menschen vor dem unweigerlich eintretenden Atomtod zu bewahren.
Atom- und Kohlestrom aus den Nachbarländern wandelt sich beim Grenzübertritt aber in unbedenkliche Energie.

* Stand Mai 2020:  440 Kernreaktoren in 33 Ländern im Einsatz, 55 im Bau, 329 geplant

Da es früher weder Stürme noch Hochwasser oder gar Starkregen gab, konnten die Weltuntergangspropheten ihr Glück ob ihrer genialen Idee kaum fassen, ausnahmslos alle Extremwetterlagen*, Waldschäden, Brände, Unfruchtbarkeit und sogar viele Krankheiten dem Klimawandel zuzuschreiben.
Es ist damit zu rechnen, dass auch bald Erdbeben, Vulkanausbrüche und Meteoriteneinschläge mit der Erderwärmung in Verbindung gebracht werden.

Für all dieses Unheil wird der Zorn des Klimagottes über die Unvernunft der Menschen verantwortlich gemacht.
1. Mose 7 Vers 4
"Sie werden erst verbrennen und dann in den steigenden Meeresspiegeln jämmerlich ersaufen."

* Stürme, Hitzewellen, Starkregen und Überschwemmungen, Trockenheiten, etc.

Mit endzeitlichen Erwartungen werden die Klima-Ungläubigen, so sie nicht in den Kreis der Gerechten zurückfinden, erbarmungslos vor dem jüngsten Gericht im Namen des Glaubens für klimaschädliches Verhalten zur Rechenschaft gezogen und sollen zu ewigen Höllenqualen verdammt sein.

Die Offenbarung der Klimasünden wird in den (heiligen) Schriften des Weltklimarates IPCC (der "Vatikan" in Sachen Klimawandel) niedergelegt und genießt den absoluten Wahrheitsanspruch.

Die Klimatheologie behauptet wissenschaftlich zu sein. 
Seit Beginn der Klimahysterie* lassen sich große Teile der Wissenschaft vom Klimagott und seiner dogmatischen Weltrettungsweisheit vereinnahmen.
Die Hochintelligenz huldigt den Weissagungen der Klimapropheten und ihrer weltbeglückenden Visionen, um so nicht den Zorn des Klimagottes gegen die Unbotmässigen und Uneinsichtigen heraufzubeschwören.
Zur Bestätigung der eigenen Weltsicht dient die Wissenschaft den Klimagläubigen als Mittel zum Zweck. Selbstverständlich gibt es keine wissenschaftlichen Erkenntnisse über positive Auswirkungen der Klimaveränderung. Wenn sich z.B. der Ertrag auf Anbauflächen vergrößert oder bisher nicht nutzbare Flächen für Ackerbau und Viehzucht wegen der Erderwärmung künftig zur Verfügung stehen. 

* Unwort 2019

Allen vom Fegefeuer und der großen Sintflut existenziell Bedrohten und Beladenen dieser Welt soll die Barmherzigkeit zuteilwerden, an unserer auch vom Klimanotstand heimgesuchten Gesellschaft teilhaben zu dürfen.

Damit kann der Traum von einer Pilgerreise nach Europa verwirklicht werden.

Genau wie einem Imam nicht die Existenz Allahs ausgeredet werden kann, dulden auch die grünen Pharisäer des Klimagottes keine anderen Götter neben sich.

Von Zeit zu Zeit wallfahren Geistesgrößen, die reinsten Glaubens sind und sich für die wichtigsten Klimagläubigen der Welt halten, in ihren Privatjets "klimaneutral" zum Welt-Klima-Kirchentag (Klimagipfel).
Dem Epizentrum der Klima- und Selbstgerechten.
Die Eingeflogenen treffen sich dort zu den Klimagebeten und Bußpredigten, und raten der Menschheit dem Klima zuliebe u.a. auf Flugreisen zu verzichten.
Die Wahrhaftigen wollen damit allesamt "auf der richtigen Seite stehen" und möchten die Gelegenheit nutzen "Geschichte zu schreiben".

Da es sich um ein höheres gesellschaftliches Gut handelt, sehen die Medien es als ihre Aufgabe an, die Herausforderungen der Klimaerwärmung als existenzielle Krise zu thematisieren, welche unsere Existenzgrundlagen und die unserer Kinder bedroht. Extremwetterlagen oder Flächenbrände kommen dabei nicht ungelegen.

Die Gläubigen nehmen in Dauerberieselung fast ausschließlich die Predigten, Andachten und Fürbitten der Endzeit-Medien wahr. So werden sie in ihrem Glauben an die Erlösung vor dem Verglühen der Erde und auf ein CO2-freies Paradies immer wieder auf's Neue bestärkt.

Die Medienmacher fallen augenblicklich auf die Knie, wenn die Gottheiten der Klimatologie ihnen Audienz gewähren. Eine parallel stattfindende Segnung durch hohe kirchliche Würdenträger sollte eigentlich nicht fehlen. 

Die CO2-Phobie führt zur Bildung fundamentalistischer Sekten, deren sogenannte Aktivisten notfalls auch mit Gewalt oder Zwang („Ökoterror“), gegen jeglichen Widerstand, ihre Glaubensziele und Umerziehungsphantasien von ihren Kreuzrittern durchzusetzen gedenken.
Der ewige Kampf des Lichts gegen die Dunkelheit.

Die edlen Weltretter kämpfen mit Inbrunst gegen die Massen rückwärtsgewandter Klimaschädlinge, die sich an der Erderwärmung schuldig gemacht haben.

Der prophezeite Kollaps der Welt ist ein Notstand, der jede Maßnahme mit klimagöttlicher Legitimation rechtfertigt (Not kennt kein Gebot).

In Sichtweite von Größenwahn dürfen die Glaubenskrieger der planetaren Rettungsmission auch - Klimagottseibeiuns - mit radikalen und unlauteren Mitteln ("ziviler Ungehorsam") kämpfen.
Welches Ziel wäre höher?
Angesichts des Nahtods unseres Planeten müssen zum Schutz und der Bewahrung allen Lebens auch militante Angriffe (z.B. Öko-Sabotagen auf die kritische Infrastruktur) und diktatorische Maßnahmen erlaubt sein, denn der Zustand der Erde rechtfertigt auch Gewalt. Die Gotteskrieger sind also unfehlbar.

DAMIT IST DER GRUNDSTEIN FÜR DEN GOTTESSTAAT GELEGT
ALSO, LASSET UNS EINE KERZE ANZÜNDEN UND BETEN

Wer nach alldem sein unbekümmertes Dasein fristet und sich noch einen halbwegs klaren Blick auf die Tatsachen bewahrt hat, dem bleibt die bittere Erkenntnis, dass er sich kaum dem Sakrament der Taufe im Namen des Klimagottes entziehen kann, um dann mit all seinem Geld und Gut den in Flammen stehenden Planeten zu retten*.

Wird uns der Klimagott von den CO2-Qualen erlösen?
Werden wir die Kontrolle über das Klima zurückgewinnen? (auch wenn wir sie nie hatten)
Wie befreien wir uns von den Fesseln des Kapitalismus?
Können die Kinder des Klimagottes eines Tages, wie seinerzeit Wasser in Wein, CO2 in edlen Sauerstoff verwandeln?
Fragen über Fragen ....

* Der Planet existiert nahezu noch unendlich lange. Wohl eher möchten die Gläubigen gerettet werden.

Das religiöse Fundament und das Seelenheil der Klimagläubigen ist dauerhaft gesichert, da Erfolg oder Misserfolg, zur Verhinderung dieses globalen Unheils, wohl erst im nächsten Jahrhundert - wenn überhaupt - messbar ist.
Die wenigsten von heute werden das Furchtbare oder die Erlösung noch in ihrer Lebenszeit erfahren.

. Mit jeder Hitzewelle und jedem Starkregen sowie immer neuen Untergangsfiktionen gelingt es aber im klimagöttlichen Auftrag, die Strenggläubigen weiter zu mobilisieren.

Leicht wird es aber nicht, die gutgläubigen Bevölkernden über Jahrzehnte in ständiger Angst vor dem drohenden Weltuntergang zu halten. Man muss daran Glauben wie an die Auferstehung. 

Und warum eigentlich bis ins nächste Jahrhundert auf den Untergang warten?
Während Deutschland die Welt rettet, kann mit den Maßnahmen gegen die Klimaapokalypse schon in naher Zukunft der eigene (wirtschaftliche) Untergang eingeleitet werden. Mit der Verschrottung von modernen Kraftwerken werden Milliardenwerte vernichtet. Damit wird teurere Energie mit zwangsläufig teureren Nahrungsmitteln und eine Verarmung breiter Bevölkerungsschichten in Kauf genommen. 

Zweifelhaft ist, ob die Gläubigen und Nichtgläubigen dauerhaft die Umwandlung des Landes in ein "Paradies" für Bio-Landwirte und Menschen mit Lohnersatzleistungen hinnehmen werden, nur damit im nächsten Jahrhundert "die Temperatur stimmt". Die Gläubigen werden sich ihrer Machtlosigkeit bewusst und es bleibt nur die Moral.
Jedoch kann niemand vorhersagen, wann die Schmerzgrenze (Kipppunkt) zur Verwirklichung des Klimaparadieses erreicht sein wird. Sollte die Verschlechterung der Lebensbedingungen durch eine schwere Wirtschaftskrise eintreten, werden die Klimareligiösen den Rückhalt in der Bevölkerung verlieren. Denn echte Probleme verdrängen erfundene.

Die Ruinen der Klimafanatiker werden ihre Wirkung entfalten!

Wenn es mit dem Stoppen des Klimawandels nicht so klappt, war Deutschland zumindest Vorbild für die ganze Welt.

Der Klimawandel ist Realität
Die Klimarettung kann aber nur GLOBAL gelingen - oder überhaupt nicht.
Es gibt vier Gründe, weshalb Letzteres eintreten wird:

  • Bei den Klimagipfeln wurde deutlich, dass die Weltgemeinschaft gespalten ist:
    • Der eine Teil (z.B. westliche Staaten) möchte sehr weitgehende Maßnahmen gegen den Klimawandel völkerrechtlich verbindlich verabreden.
    • Der andere Teil (z.B. Asien mit über 50% des globalen CO2-Ausstoßes) macht hinsichtlich der CO2-Neutralität sehr viele "Versprechungen". Diese Absichten unterliegen aber keinerlei Rechtspflichten und sollen z.T. auch erst in 50 Jahren eintreten. Im Gegenteil nehmen sie sogar für sich in Anspruch, in den nächsten Jahren den CO2-Ausstoß noch erhöhen zu dürfen. Das ist sogar konform mit den Pariser Protokollen.

Von 1996 bis 2021 ist der globale CO2-Ausstoss von 23 Giga-Tonnen auf 36 Giga-Tonnen (Gt) gestiegen. EU-27 kommt inzwischen auf einen Anteil von ca. 4 Gt. Aktuell wird der weltweite Energiebedarf zu 95% (DE 83%) mit fossilen Rohstoffen gedeckt. Soll das vereinbarte 1,5-Grad-Ziel noch erreicht werden, müsste in diesem Jahrzehnt dafür der Ausstoß klimaschädlicher Treibhausgase weltweit um 45% sinken. Bis 2050 soll er sogar auf Null reduziert werden. 

Das ist global völlig unrealistisch.

Es sieht so aus, dass nur einige Staaten ("Klimaklub der Willigen") ganz einseitig sehr strenge Maßnahmen (um die Klimaziele zu erreichen) umsetzen wollen. Wenn EU-27 bis 2050 seine aktuellen 4 Gt CO2 auf Null reduziert, bleibt die spannende Frage: Hat der Rest der Welt seine derzeitigen 32 Gt auch reduziert? 

In Deutschland werden planmäßig funktionierende, z.T. modernste Kraftwerke stillgelegt und damit Milliarden-Euro-Werte von einem auf den anderen Tag in Schrott verwandelt. Anstatt mit überzogenen Klimazielen alles abzuschalten, könnte zunächst die Nutzung fossiler Energieträger effizienter gestaltet werden. In einem nächsten Schritt könnten Investitionen zur Verbesserung bestehender Technologien (z.B. Kernenergie) und die Entwicklung neuer Technologien (z.B. Kernfusion) erfolgen.

Mit besinnungslosem Geldausgeben und Schuldenmachen setzen einige Länder ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit und eine sichere Energieversorgung auf's Spiel, während andere sich sämtliche Handlungsmöglichkeiten offen halten und dies sogar zur eigenen Expansion nutzen. Die verabredeten Ziele sind auf keinen Fall rechtsverbindlich, sondern können nur als beabsichtigte "Bemühungen" verstanden werden. International sind Mechanismen zur Durchsetzung klimafreundlicher Handlungen nicht vorgesehen. 

Um sich mit preiswerter Energie Vorteile im Welthandel zu verschaffen, ist China weiter mit dem Ausbau neuer Kohlekraftwerke beschäftigt. Es hat im Jahr 2019 fast so viele gebaut wie Deutschland bis 2038 (oder eher) stilllegen will. Bei steigendem Energiebedarf ist nicht damit zu rechnen, dass diese neu erbauten fossilen Stromlieferanten in den nächsten Jahrzehnten abgeschaltet werden.

Eine De-Industrialisierung, steigende Kosten (nicht nur für Energie) und eine unsichere Energieversorgung dienen weltweit nicht als Vorbild.

Wenn in der hiesigen Klimabewegung vereinzelt das Vorgehen in Fernost überhaupt thematisiert wird, dann sollen in diesem Zusammenhang die westlichen Staaten (insbesondere Deutschland) eine "Vorbildfunktion" einnehmen. Das klingt nach "erzieherischen" Maßnahmen und die Frage ist berechtigt, ob sich die wirklich großen CO2-Emittenten (meistens eher undemokratische Staaten) zu Klimarettern "erziehen" lassen.

Mit der "Vorbildfunktion" soll eine "Vorreiterrolle" übernommen werden. Versprochen werden ökologisch-technische Innovationen, die Investoren anlocken und massenhaft Arbeitsplätze in Aussicht stellen. Billige Energie wird abgeschafft und durch teurere ersetzt. Gäbe es Marktchancen, würden profitorientierte Unternehmen auch ohne staatlichen Druck von selbst aktiv. Könnten z.B. Windräder mit fossilen Kraftwerken konkurrieren, hätten die Märkte das (auch ohne Subventionen) längst realisiert.
Deutschland hatte 2020 mit 1,85% weltweit den siebtgrößten CO2-Ausstoß. Wenn Deutschland als Weltretter die gesamte Welt mit Windrädern und Solaranlagen ausstatten möchte, wird das sehr sehr teuer.

Und welcher Irrsinn ist es, dass man sich blindwütig von sicheren Energiequellen trennt, bevor erneuerbare Energien ausgebaut und einsatzbereit sind.

Oder wird das leuchtende Vorbild zum abschreckenden Beispiel?
Während Deutschland mit seinem Sonderweg vermeintlich in planetarischer Größenordnung agiert, schert sich niemand in planetarischer Größenordnung um die deutschen Illusionen.
Die mit Deutschland im Wettbewerb stehenden Staaten dürfen sich freuen!

Nur wenn weltweit weniger fossile Energieträger (Kohle, Erdöl und Erdgas) "verbrannt" werden und stattdessen "in der Erde" bleiben, führt das auch zu einer globalen CO2-Reduktion.

Sollten einige Länder reduzieren aber andere mehr Öl, Gas oder Kohle "verbrennen", ist nichts erreicht.

Mit hohen Energiepreisen soll in Deutschland der Energieverbrauch und der Konsum gedrosselt werden. Damit wird die internationale Wettbewerbsfähigkeit geschädigt, denn in den meisten anderen Ländern ist Energie sehr viel billiger. Die einheimischen Verbraucher sollen mit teurer Energie die Welt retten indem sie einen immer höheren Anteil ihres Einkommens für Mobilität und Heizen aufwenden müssen. In vielen anderen Ländern werden sogar Steuern gesenkt um die Bevölkerung mit preiswerter Energie zu versorgen. Damit wird aber auch ein hoher CO2-Ausstoß (mit Ausnahme der Kernenergie) in Kauf genommen.

Die großen Rohstoffländer (z.B. Russland) haben kein wirtschaftliches Interesse an einem Rückgang ihrer Brennstoffförderung. Da können auch mal Preisreduktionen den Absatz weiter ankurbeln. Der Rückgang der Nachfrage von fossilen Energieträgern in einigen Teilen der Welt (z.B. EU) kann dazu führen, dass andere Länder bei niedrigeren Preisen ihren fossilen Energieverbrauch sogar noch steigern.

CO2-Reduktion kann auch durch Abwanderung einzelner Betriebe oder Branchen wegen zu hoher Energiekosten erreicht werden. Der industrielle CO2-Ausstoß wäre dann nicht weg, sondern würde bloß anderswo anfallen.

Aktuell verfügen etwa eine Milliarde Menschen nicht über Elektrizität. Die haben also noch großen Nachholbedarf. Eine in 30 Jahren um ca. 2,5 Milliarden steigende Erdbevölkerung wird auch zu einer weiter erhöhten Energienachfrage führen. Es ist sehr wahrscheinlich, dass dieser Energiehunger nach wie vor durch Öl, Gas und Kohle befriedigt wird.

Die Wasser- und Nahrungsmittelversorgung, wird aber bei einem Bevölkerungsanstieg einen viel größeren Stellenwert einnehmen.

  • Keiner dieser 4 Gründe wird von den Klimabewegten hinterfragt, geschweige denn diskutiert. Mit ihren Weltrettungsträumen bewegen sie sich losgelöst von der Realität in einer weltfremden Blase ohne die globalen Geschehnisse wahrzunehmen. Die Realität im Rest der Welt wird ausgeblendet. Wie steht es z.B. um Klimasünden in China? Solche Fragen sind unerwünscht.
    Bei den Maßnahmen zum Erreichen des 1,5-Grad-Ziels wird ohne den Blick auf die weltweite Situation permanent die Hoffnung geschürt, dass Deutschland zur Not allein die ganze Welt retten könne. (Oder Deutschland ist eine Insel mit eigenem Mikroklima.)
  • Weit und breit ist kein weltbeherrschendes Machtzentrum in Sicht, das die Autorität für staatenübergreifende, verbindliche Vorgaben besäße.
    ♦Es gibt keine Weltregierung!!♦

Diese Gewissheit wird von den Aktivisten natürlich nicht kommuniziert - vermutlich wollen sie sie selber nicht wahrhaben. 

"Alles ist möglich, wenn wir nur fest genug daran glauben."
"Die Welt geht unter und da können wir uns doch nicht mit demokratischen Befindlichkeiten befassen."

Eine Zukunft mit ausschließlich regenerativer Energieerzeugung und ohne fossile oder nukleare Grundlast-Kraftwerke könnten die nächsten Generationen mit De-Industrialisierung bezahlen.

Viele Menschen verbinden mit der CO2-Reduktion auch eine saubere Umwelt und bejubeln vorerst noch viele Maßnahmen. Die Klimaziele sind klar definiert, aber der Weg zur Weltklimarettung ist für die meisten auch sehr abstrakt. Nebenbei prophezeit der grüne Illusionismus auch noch "klimaneutralen Wohlstand". Erst wenn die sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen den Einzelnen persönlich "bedrohen", ohne dass der weltweite CO2-Ausstoß reduziert wird, wird die Einsicht hinterfragt und es regt sich Widerstand.

Selbstverständlich gibt es auch Gewinner in diesem klimaideologischen Kampf. Die bereits jetzt hoch subventionierten Betreiber erneuerbarer Energien werden mit vielen Milliarden Steuergelder noch reicher gemacht.

Möglicherweise dienen dereinst die vier Gründe den Klimagläubigen einmal als Rechtfertigung für das Nichterreichen des 1,5-Grad-Ziels.
Denn sie selber haben doch "alles gegeben".

Hier auch gute Argumente!

Alle Angaben ohne Gewähr!


  • Aus dem Jahr 2007: „Schafft es die Menschheit nicht bis zum Jahr 2020, den Treibhauseffekt zu stoppen, löscht sie sich selbst aus – unter entsetzlichen Qualen.“ hier

  • "Vielleicht bleiben nur zehn Jahre zu Rettung des Planeten" hier

  • „Milliarden werden sterben und das Leben auf der Erde ist am Erlöschen“ Video
  • „Der Untergang der Zivilisation könnte schon begonnen haben“. hier
  • „Die Welt wird in 12 Jahren untergehen, wenn wir den Klimawandel nicht angehen.“ hier
  • „Entweder begrenzen wir die Erwärmung auf 1,5 Grad Celsius gegenüber dem vorindustriellen Niveau, oder wir tun es nicht. Entweder wir erreichen einen Kipppunkt, an dem wir eine Kettenreaktion mit Ereignissen beginnen, die weit über die menschliche Kontrolle hinausgehen, oder wir tun es nicht. Entweder wir bleiben eine Zivilisation, oder wir tun es nicht.“ hier
  •  „Die Möglichkeit eines Zusammenbruchs der Nahrungsversorgung nimmt weltweit zu“ hier
  • „Kinder leiden zunehmend unter Angst und Trauer um den Klimawandel“ hier
  • „Der globale Norden pumpt tödliche Mengen an CO2 in die Atmosphäre und errichtet gleichzeitig immer größere Hindernisse für die Einwanderung, wodurch ganze Regionen der Welt zu Todeszonen werden.“ hier
  • „Unsere Kinder werden in den nächsten 10 bis 20 Jahren sterben.“ hier
  • „Der Klimawandel ist heute schon tödlich“ hier
  • „Erde könnte in eine tödliche Heißzeit geraten“ hier
  • „Ende der Menschheit ab 2050: In nur 30 Jahren könnte uns die Auslöschung drohen“ hier
  • „Globale Erwärmung birgt lokale Gesundheitsrisiken“ hier
  • „Mitte des Jahrhunderts ist die Menschheit am Ende“ hier
  • „Die Apokalypse naht“ hier

Alle Recherchen und satirischen Anmerkungen entstanden nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr!

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