Klimareligion

Die Analogie einer Bewegung (Achtung Satire)

DER PLANET ERDE HAT WEGEN CO2-ÜBERSCHUSS SEINE BISHERIGE UMLAUFBAHN VERLASSEN UND RAST AUF DIE SONNE ZU.
DAS VERGLÜHEN DER ERDE UND DAMIT DAS ENDE UNSERER ZIVILISATION RÜCKT NÄHER.
Die Umsiedlung der gesamten Erdbevölkerung auf den erdähnlichen Planeten Globuli stößt bei den dortigen Bewohnern wegen ihrer kritischen Haltung zur Zuwanderung noch auf Ablehnung.
NUR DER KLIMAGOTT (M/W/D) KANN alle Menschen, Tiere, Pflanzen, Flüsse und Meere VOR DER APOKALYPSE BEWAHREN.

Anstatt sich auf die unvermeidbaren Folgen der Erderwärmung einzustellen, sind die Klimagläubigen überzeugt, sie verhindern zu können. Mit wirtschaftlichem Selbstmord aus Angst vor dem Klimatod.

Eine satirische Ansammlung von 28 RELIGIONSMERKMALEN DER kLIMABEWEGUNG

Der Klimagott ist allmächtig und verspricht die Erlösung.
Denn nur er hat die Kontrolle über das Klima.
Er kann die Erderwärmung in einhundert Jahren bis auf das Komma exakt voraussagen und verfügt darüber hinaus über die Macht, die Welttemperatur um 1,5 Grad runterzukühlen. 
Und, Überraschung: Das globale Thermostat befindet sich in Deutschland*, einer der Hauptverursacher der Klimakrise
Wenn nicht Deutschland*, wer soll dann die Welt vor der Klimakatastrophe retten?

Der Klimagott kann aber auch die ganze Welt verschlingen.

* Unwort 2021

Der Klimagott ist unsichtbar.
Seine irdischen Propheten, eine angebetete gottgleiche Schulschwänzerin (die Weise aus dem Nordenland), herabgestiegen vom Himmel, geformt aus allerfeinster Schwedenerde und ihre Jünger, fühlen sich dem Klimagott besonders nahe, verkündigen die klerikalen Erlasse und verbreiten mit gehirnwäscheartigen Strategien Angst und Panik mit der how-dare-you-Alternativlosigkeit.

Der Himmel hat sich aufgetan und die Zweifler werden erleuchtet in der Klarheit des klimagöttlichen Lichts

Der Klimagott erlässt Gebote (10?) und Verbote.
Erlasse, die ein jeder strikt und sofort und bis ins Letzte befolgen muss.
Andernfalls ist die Menschheit dem unvermeidlichen Untergang geweiht.

Der Klimagott wird alle Probleme lösen und die Menschheit mit seinen Weltbeglückungsplänen in ein lichtes Zeitalter führen.

Wegen eines Bedürfnisses nach existenzieller Bedrohung erklären die jugendlichen Gläubigen den letzten Unterrichtstag der Woche zu ihrem schaffensfreien Gedenktag.
Wozu noch lernen, wenn bald die Welt untergeht?
Fortan pilgern die grünen Klima-Kids an den Freitagen zu den Klima-Fürbitten für eine CO2-freie Zukunft, um aus Angst vor dem Klimatod das wöchentliche Ritual zum Weltuntergangskult hüpfend zu zelebrieren.
Damit wird eine Anklage an die Welt abgegeben, die ihre bösen Eltern - angeblich mit Vorsatz - vernichten wollen. 
Eine Welt, die seit Anbeginn der Nutzung fossiler Brennstoffe ihre Existenz gefährdet.

An den anderen Wochentagen dominiert der Traum vom angenehm gediegenen Wohlstand weiter den Alltag mit einer komfortablen Viertagewoche und dem Studium für ALLE.
Auf diese Weise macht das Weltretten sogar richtig Spaß und ein Eintrag in die Geschichtsbücher als "Retter der Menschheit" sowie eine "Heiligsprechung" sind sicher.
Der eigene Heiligenschein der Güte leuchtet damit um so heller und es winkt ein Weltrettungsorden.

Das Leitbild der Klimakirche ist die deutschengemachte Klimakatastrophe. 
Mit einem Gott, der die Natur symbolisiert und CO2* als der Teufel.
Der Teufel steht bereit, die Seele ins Fegefeuer zu geleiten.

Um künftige Generationen vor Schaden zu bewahren, kann jeder Klimagläubige als Heilsbringer einen wichtigen Beitrag leisten, indem er an dem kollektiven Glaubensbekenntnis teilnimmt.

* ist dafür bekannt, dass es Pflanzen wachsen lässt

Während es in den christlichen Kirchen Heilsversprechen gibt, die den Gläubigen die Befreiung in Aussicht stellt, offeriert die Klimakirche Unheilsversprechen.
Der Klimawandel mit einem überhitzten Globus stellt eine unmittelbare Bedrohung für das Überleben der Menschheit dar.
Da es bereits "fünf-vor-zwölf" ist, kann jeder Klimagläubige selbst dazu beitragen, die Katastrophe im letzten Augenblick abzuwenden:
Wer sein Leben ändert, wer fossile Energieträger vermeidet, wer sich abwendet vom kapitalistischen System und von einer wissenschaftlich-technischen Zivilisation, kann die Welt noch retten.

Der Klimagott predigt mittels seiner gottgleichen Untergangspropheten die nahende Klima-Apokalypse und niemand hat das Recht daran zu zweifeln.

Die Inquisition hat ein wachsames Auge auf Zweifler und Kritiker ("Klimaleugner"). Sie werden als Ketzer, Ungläubige und Sünder geächtet und ihrer gerechten Strafe zugeführt.
Auf dass sie dem Bösen abschwören, vom Irrglauben abrücken und reumütig in den Schoß der Klimakirche zurückkehren

Die Dreifaltigkeit umfasst den Klimagott als
Gott-Vater/Mutter
Gott-Sohn/Tochter
und
Heiliger Geist. 

    1. "Mutter Natur" ist der Klimagott (m/w/d)
    2. Der Klimagott steht stellvertretend für die Kinder (m/w/d) einer vom CO2-Tod bedrohten Generation
    3. Der Klimagott als der (heilige) Geist eines gesellschaftlichen Auftrags zwecks Hinwendung zu einer "alle-Menschen-sind-vor-dem-Klimagott-gleich-Gemeinschaft"

Auf den Knien rutschend, mit Gebeten und der Beichte, können Sünden für klimaschädliches Verhalten (SUV fahren, Fleisch essen, Flugreise u.v.m.) vergeben werden.

Wer neben seinem SUV auch ein Elektromobil (als Zweit- oder Drittwagen zum shoppen) und ein Lastenfahrrad in der Garage hat, ist vollständig rehabilitiert. Wer noch dazu für die Weltrettung gänzlich auf Fleisch verzichtet, kann sich nur noch mit einer Reise in die Polarregionen des Planeten steigern, wenn er dann eigenhändig die Polkappen vor der Abschmelzen bewahrt. 

Mit Spenden (CO2-Ablass) für die Kollekte (z.B. zur Finanzierung eines Flüchtlings-Rettungsschiffes) bekennen sich die Freveler zu ihren Sünden, geloben Besserung und sichern sich einen Platz im CO2-freien Klimahimmel.
Dem feierlichen Anlass Rechnung tragend, wird dann jeden Abend ein klimagerechtes Nachtgebet gesprochen.

Die GROßE TRANSFORMATION (von gigantischem historischen Ausmaß) ins grüne Mittelalter, als leuchtender Pfad in eine sanfte Ökodiktatur. Und Deutschland wird Vorbild für die ganze Welt.
Das rein grüne Weltbild wird von den grünen Hass*predigern als alternativlos moralisiert.

  • * Hass (= heftige Abneigung) auf ⇒
    • fossile Brennstoffe
    • CO2
    • SUV's
    • Flugreisen
    • Plastik 
    • Marktwirtschaft und Kapitalismus
    • Autoindustrie
    • Wirtschaftswachstum
    • die westliche Ausbeutergesellschaft
    • individuelle Mobilität
    • etc.

Das Auge des Klimagottes richtet seinen Blick unerbittlich mitten in die Abgründe der CO2-verursachenden Menschheit.
Mit dem CO2-Exorzismus können aber die CO2-Dämonen ausgetrieben werden.

Allein die deutsche CO2-Reduktion wirkt so überwältigend, dass auf wundersame Weise die Klimaneutralität alsbald in 5000 Erdregionen erreicht ist.

Die tiefgläubigen Mitglieder der Klimakirche - täglich in den Abgrund blickend - lobpreisen die klimagerechte Selbstkasteiung, akzeptieren Verzicht und Entbehrungen, und erdulden Leiden um eines höheren Gutes (Klimarettung*) willen. Die Leiden müssen schmerzhaft sein, sonst haben sie keine Wirkung.
Mit den gebenedeiten Leidensworten der Gläubigen:

 „Weniger ist mehr.“
klimaneutral leben
persönliche Klimabilanz
ökologischer Fußabdruck
Dekarbonisierung
Degrowth
Nachhaltigkeit
Ressourcenverbrauch
Leben im Einklang mit der Natur
Flugscham
klimagerechte Preise
"Wir müssen uns schaden, um zu wachsen“

sowie der Tageslosung
»wieviel CO2 , oh Herr, stoße ich heute aus«
vollziehen sie mit besonderem Glaubenseifer die Selbstgeißelung, auf dass ihre Sünden vergeben werden und sie das ewige Leben erreichen sollen.

Die Klimaapokalyptiker mit ihrem Weltrettungswahn beharren darauf, dem Mythos vom ewigen Wachstum abzuschwören.
Mit der Abkehr imperialer Lebensweise wollen sie sich für alle benachteiligten Geschöpfe auf Erden einsetzen.

* das Klima kann eigentlich nicht gerettet werden, da es immer bleibt - die Frage ist nur: welches?

Die steinzeitreligiösen "grünen Khmer" erklären ihre eigene Weltsicht für unantastbar und predigen die Abhängigkeit vom Klimagott als Glück wahrzunehmen.
Sie wollen ihren eigenen Lebensentwurf der Gesamtgesellschaft aufzwingen – notfalls auch autoritär bzw. totalitär.

Der Wächterrat der Klimagläubigen duldet keine Kritik an den gottgleichen Propheten und dem grünen Glaubensbekenntnis, sondern wertet das als Gotteslästerung.

Die Kritiker sind des Teufels und daher von den Klimawächtern mit allen Mitteln zu bekämpfen. Ihnen soll das Blut in den Adern gefrieren.
Die Ungläubigen werden exkommuniziert oder in die ewige Verdammnis geschickt.

Innerhalb der Klimakirche - wie bei anderen Religionen auch - gibt es für Demokratie wenig Spielraum; weil der Klimagott sich dem menschlichem Willen nicht unterwirft, sondern will, dass der menschliche Wille sich ihm unterwirft.

In der christlichen Kirche kann es auch keine Abstimmungen darüber geben, ob Gott überhaupt existiert oder ob Jesus Christus wirklich Gottes Sohn ist.
Das religiöse Fundament der Kirche ist unantastbar.

Auch der Glaube an den Klimagott kann nicht nach Belieben an aktuelle menschliche Bedürfnisse und Befindlichkeiten angepasst werden, sondern ist untrennbar verbunden mit einer Offenbarung in Form einer für heilig erachteten Weltanschauung
für eine CO2freie Welt und dem 1,5°Ziel.

Um die Trennung von Staat und Religion aufzuheben und den Gläubigen eine allumfassende Unterstützung der Politik zu geben, wird ein Ministerium für klimareligiöse Angelegenheiten (Klimaschutzministerium) geschaffen.

Die Klimareligiösen behaupten nicht nur die Apokalypse abwenden zu können, sondern stellen vielmehr einen paradiesähnlichen Zustand in Aussicht. Nur wenn wir JETZT den Hebel umlegen, wenn wir die Gesellschaft VÖLLIG verändern, wenn die Welt nicht mehr so aussieht wie heute, wenn wir ALLES radikal verändern - nur dann können wir im letzten Augenblick die Katastrophe abwenden.

Die zur Abwendung der Apokalypse von den Treibhausgas-Jüngern idealisierte Technik (z.B. Windkraftanlagen) wird glorifiziert. Der Anblick einer verschandelten Landschaft ist als Ablass für klimaschädliches Verhalten zu verstehen.

Es werden die letzten grünen Hügel mit Windrädern bebaut, jedoch die Kollateralschäden für die Menschen verdrängt ⇒

    • Infraschall
    • Schlagschatten und Lärm für die Anwohner
    • Übertragung von Fundamentschwingungen auf das Erdreich
    • Eiswurf
    • Wertverlust von Immobilien ringsum 
    • Verschandelung des Landschaftsbildes
    • Abholzung von Wäldern
    • Flächenverbrauch
    • Todesfalle für Vögel und Fledermäuse
    • mitlaufende Reservekraftwerke
    • hohe Subventionen
    • hohe Rückbaukosten für stillgelegte Windräder
    • etc.

Dagegen wird die nahezu CO2-freie Kernenergie* wegen einer irrealen Strahlenangst als die Verkörperung des Bösen und Werkzeug des Teufels betrachtet, um die Welt vor dem unweigerlich eintretenden Atomtod zu bewahren.

* Stand Mai 2020:  440 KKW weltweit im Einsatz, 55 im Bau, 329 geplant

Für die tatsächlich beobachteten Veränderungen klimatischer Begebenheiten, in Verbindung mit aktuellen Extremwetterereignissen (Stürme, Hitzewellen, Starkregen und Überschwemmungen, Trockenheiten, Brände, etc.), die ausnahmslos der Erderwärmung (Fegefeuer) zuzurechnen sind, wird der Zorn des Klimagottes über die Unvernunft der Menschen verantwortlich gemacht.
1. Mose 7 Vers 4
"Sie werden erst verbrennen und dann in den steigenden Meeresspiegeln jämmerlich ersaufen."

Mit endzeitlichen Erwartungen werden die Ungläubigen, so sie nicht in den Kreis der Gerechten zurückfinden, erbarmungslos vor dem jüngsten Gericht im Namen des Glaubens für klimaschädliches Verhalten zur Rechenschaft gezogen und sollen zu ewigen Höllenqualen verdammt sein.

Die Offenbarung der Klimasünden werden in den (heiligen) Schriften des Weltklimarates IPCC (der "Vatikan" in Sachen Klimawandel) niedergelegt und genießen den absoluten Wahrheitsanspruch.

Die Klimatheologie behauptet wissenschaftlich zu sein - missioniert aber. 
Seit Beginn der Klimahysterie* lassen sich große Teile der Wissenschaft vom Klimagott und seiner dogmatischen Weltrettungsweisheit vereinnahmen.
Sie huldigen den Weissagungen der "Heiligen Gretels" und ihrer weltbeglückenden Visionen, um so nicht den Zorn des Klimagottes gegen die Unbotmässigen und Uneinsichtigen heraufzubeschwören.

* Unwort 2019

Allen vom Fegefeuer und der großen Sintflut existenziell Bedrohten und Beladenen dieser Welt soll die Barmherzigkeit zuteilwerden, an unserer auch vom Klimanotstand heimgesuchten Gesellschaft teilhaben zu dürfen.

Damit kann der Traum von einer Pilgerreise nach Europa verwirklicht werden.

Genau wie einem Imam nicht die Existenz Allahs ausgeredet werden kann, dulden auch die grünen Pharisäer des Klimagottes keine anderen Götter neben sich.

Da es sich um ein höheres gesellschaftliches Gut handelt, sehen die Medien es als ihre Aufgabe an, die Herausforderungen der Klimaerwärmung als existenzielle Krise zu inszenieren, welche unsere Existenzgrundlagen und die unserer Kinder bedroht. Extremwetterlagen oder Flächenbrände kommen dabei nicht ungelegen.

Die Gläubigen nehmen in Dauerberieselung fast ausschließlich die Predigten, Andachten und Fürbitten der halbamtlichen „Zentralorgane der Klimaparanoiker“ wahr. So werden sie in ihrem Glauben an die Erlösung vor dem Verglühen der Erde und auf ein CO2-freies Paradies immer wieder auf's Neue bestärkt.

Die Medienmacher fallen augenblicklich auf die Knie, wenn die Gottheiten der Klimatologie ihnen Audienz gewähren. Eine parallel stattfindende Segnung durch hohe kirchliche Würdenträger sollte eigentlich nicht fehlen. 

Die CO2-Phobie führt zur Bildung fundamentalistischer Sekten (Öko-Aktivisten), die notfalls auch mit Gewalt oder Zwang, gegen jeglichen Widerstand, ihre Glaubensziele und Umerziehungsphantasien von ihren Kreuzrittern durchzusetzen gedenken.
Der ewige Kampf des Lichts gegen die Dunkelheit.

Die edlen Weltretter kämpfen gegen die Massen rückwärtsgewandter Klimaschädlinge, die sich an der Erderwärmung schuldig gemacht haben.

Der vorausgesagte Weltuntergang ist ein Notstand, der jede Maßnahme rechtfertigt.

Die Kämpfer der planetaren Rettungsmission dürfen auch - Klimagottseibeiuns - mit radikalen Mitteln kämpfen.
Welches Ziel wäre höher?
Angesichts des Nahtods des Planeten müssen zum Schutz und der Bewahrung allen Lebens auch militante Angriffe (z.B. auf die Infrastruktur) und diktatorische Maßnahmen erlaubt sein, denn es dient doch einer guten Sache.

DAMIT IST DER GRUNDSTEIN FÜR DEN GOTTESSTAAT GELEGT

Wer sich noch einen halbwegs klaren Blick auf die Tatsachen bewahrt hat, dem bleibt die bittere Erkenntnis, dass er sich kaum dem Sakrament der Taufe im Namen des Klimagottes entziehen kann, um dann mit all seinem Geld und Gut den in Flammen stehenden Planeten* zu retten.

Wird uns der Klimagott von den CO2-Qualen erlösen?
Werden wir die Kontrolle über das Klima zurückgewinnen? (auch wenn wir sie nie hatten)
Wie befreien wir uns von den Fesseln des Kapitalismus?
Können die Kinder des Klimagottes eines Tages, wie seinerzeit Wasser in Wein, CO2 in edlen Sauerstoff verwandeln?
Fragen über Fragen ....

* Der Planet existiert nahezu noch unendlich lange. Wohl eher möchten die Gläubigen gerettet werden.

Das religiöse Fundament und das Seelenheil der Klimagläubigen ist dauerhaft gesichert, da Erfolg oder Misserfolg, zur Verhinderung dieser hypothetischen Katastrophe in Form eines globalen Unheils, zu ihren Lebzeiten nicht mehr sichtbar wird. Mit jeder Hitzewelle und jedem Starkregen sowie immer neuen Untergangsfiktionen gelingt es aber, die Strenggläubigen weiter zu mobilisieren.

Leicht wird es aber nicht, die gutgläubige Bevölkerung über Jahrzehnte in ständiger Angst vor dem drohenden Weltuntergang zu halten.

Und warum eigentlich bis ins nächste Jahrhundert auf den Weltuntergang warten? Mit den Maßnahmen gegen die Klimaapokalypse kann schon in naher Zukunft der (wirtschaftliche) Untergang eingeleitet werden.

Zweifelhaft ist, ob die Gläubigen und Nichtgläubigen dauerhaft die De-Industrialisierung des Landes und Wohlstandsverluste in Kauf nehmen, nur damit im nächsten Jahrhundert die Temperatur stimmt.
Daher kann niemand vorhersagen, wann die Schmerzgrenze (Kipppunkt) zur Verwirklichung des Klimaparadieses erreicht sein wird.

Die Ruinen der Klimafanatiker werden ihre Wirkung entfalten.

  • Aus dem Jahr 2007: „Schafft es die Menschheit nicht bis zum Jahr 2020, den Treibhauseffekt zu stoppen, löscht sie sich selbst aus – unter entsetzlichen Qualen.“ hier
  • Aus dem Jahr 2011: "Bis 2020 wird das Nordpolarmeer in den Sommermonaten wohl eisfrei sein." hier
  • "Vielleicht bleiben nur zehn Jahre zu Rettung des Planeten" hier

  • „Milliarden werden sterben und das Leben auf der Erde ist am Erlöschen“ Video
  • „Der Untergang der Zivilisation könnte schon begonnen haben“. hier
  • „Die Welt wird in 12 Jahren untergehen, wenn wir den Klimawandel nicht angehen.“ hier
  • „Entweder begrenzen wir die Erwärmung auf 1,5 Grad Celsius gegenüber dem vorindustriellen Niveau, oder wir tun es nicht. Entweder wir erreichen einen Kipppunkt, an dem wir eine Kettenreaktion mit Ereignissen beginnen, die weit über die menschliche Kontrolle hinausgehen, oder wir tun es nicht. Entweder wir bleiben eine Zivilisation, oder wir tun es nicht.“ hier
  •  „Die Möglichkeit eines Zusammenbruchs der Nahrungsversorgung nimmt weltweit zu“ hier
  • „Kinder leiden zunehmend unter Angst und Trauer um den Klimawandel“ hier
  • „Der globale Norden pumpt tödliche Mengen an CO2 in die Atmosphäre und errichtet gleichzeitig immer größere Hindernisse für die Einwanderung, wodurch ganze Regionen der Welt zu Todeszonen werden.“ hier
  • „Unsere Kinder werden in den nächsten 10 bis 20 Jahren sterben.“ hier
  • „Der Klimawandel ist heute schon tödlich“ hier
  • „Erde könnte in eine tödliche Heißzeit geraten“ hier
  • „Ende der Menschheit ab 2050: In nur 30 Jahren könnte uns die Auslöschung drohen“ hier
  • „Globale Erwärmung birgt lokale Gesundheitsrisiken“ hier
  • „Mitte des Jahrhunderts ist die Menschheit am Ende“ hier
  • „Die Apokalypse naht“ hier

Alle Recherchen und satirischen Anmerkungen entstanden nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr!

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